| Bild: Südkurier Konstanz |
Mittwoch, 20. Juni 2012
20.06.12: Streit um Ausbau der B33 entbrennt
sk / Die vom Land Baden-Württemberg angepackten Straßenprojekte können aufgrund der hohen Kosten nicht alle sofort umgesetzt werden. So rutschte die Bundesstraße B 33 bei der nun erfolgten Priorisierung in die Kategorie zwei.
Der Abschnitt zwischen der Insel Reichenau und Allensbach dürfte also nicht vor 2015/16 begonnen werden (der SÜDKURIER berichtete). Nach der Bekanntgabe geriet vor allem der grüne Landtagsabgeordnete Siegfried Lehmann in die Kritik, weil er nicht hinter dem Ausbau der Straße stehe, wie die Bundestagsabgeordneten Andreas Jung (CDU) und Birgit Homburger (FDP) sagten. Der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz fordert die beiden Kollegen aus dem Landkreis nun auf, sich für die Aufstockung der Mittel einzusetzen anstatt anderen die Schuld zuzuweisen. Zuständig für die Finanzierung sei der Bund. „In Bonn und Berlin liegt der Schlüssel für einen lückenlosen Weiterbau der B 33.“ Denkbar sei es etwa, in anderen Regionen nicht abgerufene Mittel umzuschichten, so Storz. „Anstatt auf den grünen Teil der bösen Landesregierung zu schimpfen, sollten sie lieber gemeinsam mit dem Land nach Möglichkeiten suchen, um Unterbrechungen im Baufortschritt zu verhindern“, fordert er die Bundestagsabgeordneten auf. Lesen Sie weiter >
Dienstag, 12. Juni 2012
12.06.12: Längere Züge bei Nachtflohmarkt
sk / Zehntausende Besucher werden wieder zum grossen grenzüberschreitenden Flohmarkt mit rund 1000 Ständen am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Juni 2012, erwartet. Besonders beliebt sind die Nachtstunden von Samstag auf Sonntag.
Die SBB GmbH verdoppelt die Kapazität ihrer Züge, heisst es in einer Pressemitteilung. Damit können erheblich mehr Zuggäste in den Seehas-Zügen ab Konstanz Hauptbahnhof um 22.22 Uhr (bis Singen), 23.22 Uhr (bis Engen) und 00.01 Uhr (bis Singen) transportiert werden. Informationen im Internet: www.sbb-deutschland.de.
| Bild: http://termine.krencky24.de |
Mittwoch, 30. Mai 2012
30.05.12: Der Berg ruft mit Rap, Rock, Jazz und Weltmusik
Das Hohentwielfestival Singen gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Freiluftveranstaltungen in Baden-Württemberg, zu dem jährlich tausende Besucher pilgern.
Und das nicht ohne Grund: Hoch oben auf dem ehemaligen Hegau-Vulkan, vor der stimmungsvollen Kulisse der mittelalterlichen Burgmauern von Deutschlands größter Festungsruine, gehen Natur und Kultur eine ganz besondere Liaison ein, die jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt. In diesem Sommer sind es Größen wie der österreichische Weltmusiker Hubert von Goisern (19.7.), der charismatische Singer/Songwriter Clueso (20.7.), die Jazz-Rock-Formation Blood, Sweat & Tears (18.7.) und Rapper Jan Delay (14.7.), die auf dem Hohentwiel ein Konzertereignis der Extraklasse versprechen. Vergnügliche Kleinkunst und allerlei kulinarische Köstlichkeiten erwarten die Besucher dann beim Burgfest (15.7.), das jährlich rund 20.000 Besucher auf den Singener Hausberg lockt. Wer den Berg erklimmt, kommt nicht nur in den Genuss musikalischer Höhepunkte, sondern wird ganz nebenbei auch mit einer grandiosen Aussicht auf den Bodensee und die Alpen der Nachbarländer belohnt.
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Und das nicht ohne Grund: Hoch oben auf dem ehemaligen Hegau-Vulkan, vor der stimmungsvollen Kulisse der mittelalterlichen Burgmauern von Deutschlands größter Festungsruine, gehen Natur und Kultur eine ganz besondere Liaison ein, die jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt. In diesem Sommer sind es Größen wie der österreichische Weltmusiker Hubert von Goisern (19.7.), der charismatische Singer/Songwriter Clueso (20.7.), die Jazz-Rock-Formation Blood, Sweat & Tears (18.7.) und Rapper Jan Delay (14.7.), die auf dem Hohentwiel ein Konzertereignis der Extraklasse versprechen. Vergnügliche Kleinkunst und allerlei kulinarische Köstlichkeiten erwarten die Besucher dann beim Burgfest (15.7.), das jährlich rund 20.000 Besucher auf den Singener Hausberg lockt. Wer den Berg erklimmt, kommt nicht nur in den Genuss musikalischer Höhepunkte, sondern wird ganz nebenbei auch mit einer grandiosen Aussicht auf den Bodensee und die Alpen der Nachbarländer belohnt.
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| Jan Delay (Bild: hohentwielfestival.de) |
Donnerstag, 24. Mai 2012
24.05.12: 60 Verletzte überleben Schiffsunglück
sk/Auf dem Passagierschiff „Konstanz“ ist am Donnerstagnachmittag Feuer ausgebrochen, viele Menschen wurden verletzt. Ein Bundeswehrhubschrauber und zivile Einsatzkräfte mussten helfen. Zum Glück war dieses Szenario aber nur Teil der länderübergreifenden Katastrophenübung Terrex 12.
Der Bundeswehrhubschrauber knattert mit lautem Geräusch heran, auch DLRG, Technisches Hilfswerk und Feuerwehr sind im Einsatz. Sie versuchen am Donnerstagnachmittag, rund 60 Verletzte vom brennenden Schiff „Konstanz“ zu retten. Es gelingt. Kurze Zeit später werden die Verletzten auf einem großen Behandlungsplatz überhalb der Konstanzer Bodenseetherme versorgt. „Alles hat nach Plan funktioniert“, sagt Peter Renker, Oberstleutnant der Reserve und Leiter des Kreisverbindungskommandos Konstanz der Bundeswehr. Nur Andreas Müller aus Ellwangen ist etwas verstört: Ihm wurde ein offenes Schienbein geschminkt, er war also offenbar schwer verletzt. „Ich lag zehn Minuten da und habe geschrieben, aber niemand hat geholfen“, sagt er. Trotzdem lautet das Fazit des Hauptgefreiten: „Die Teilnahme an der Übung hat Spaß gemacht.“
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| So sieht eine große Übung aus: Das Passagierschiff „Konstanz“ gerät in Brand, rund 60 Verletzte müssen gerettet werden. Bild: Hanser |
Der Bundeswehrhubschrauber knattert mit lautem Geräusch heran, auch DLRG, Technisches Hilfswerk und Feuerwehr sind im Einsatz. Sie versuchen am Donnerstagnachmittag, rund 60 Verletzte vom brennenden Schiff „Konstanz“ zu retten. Es gelingt. Kurze Zeit später werden die Verletzten auf einem großen Behandlungsplatz überhalb der Konstanzer Bodenseetherme versorgt. „Alles hat nach Plan funktioniert“, sagt Peter Renker, Oberstleutnant der Reserve und Leiter des Kreisverbindungskommandos Konstanz der Bundeswehr. Nur Andreas Müller aus Ellwangen ist etwas verstört: Ihm wurde ein offenes Schienbein geschminkt, er war also offenbar schwer verletzt. „Ich lag zehn Minuten da und habe geschrieben, aber niemand hat geholfen“, sagt er. Trotzdem lautet das Fazit des Hauptgefreiten: „Die Teilnahme an der Übung hat Spaß gemacht.“
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24.05.12: Fit für die Badesaison
Das Frei- und Seebad Fischbach öffnet heute seine Türen.
Friedrichshafen - Die Becken sind gefüllt, der Rasen gemäht und auch die Betreiber der Gastronomie sind gerüstet für den Besuch der Badegäste: Am heutigen Freitag öffnet das Frei- und Seebad in Fischbach seine Türen. Um 9 Uhr geht’s los.
In den letzten Wochen liefen die Arbeiten im Freibad Fischbach auf vollen Touren, um das Bad für die diesjährige Badesaison auf Vordermann zu bringen. „Es war ein Kraftakt um alle Reparaturen und Arbeiten in diesem engen Zeitfenster fertig zu bringen“, sagte Thomas Brudermann, Verantwortlicher für die Bäder bei der Stadt Friedrichshafen. Die defekte Trafostation wurde ausgetauscht und ist wieder voll funktionsfähig. Weiter mussten fünf Rohrbrüche in den Innen- und Außenduschen sowie im Hauptbecken behoben sowie Kessel und die Vorratsbehälter für die Elektrolyse ausgetauscht werden. „Bis zu 18 Handwerker in den unterschiedlichsten Bereichen und sechst Bad-Mitarbeiter waren in den letzten Tagen im Freibad am Werk, um alles für die Eröffnung fertig zu bringen“, so Betriebsleiterin Christine Kirchner. Auch Kirchner hatte alle Hände voll zu tun, um den Einsatz der vielen fleißigen Helfer zu koordinieren und selbst Hand anzulegen.
Der Rasen strahlt in sattem Grün, die Bäume und Büsche sind geschnitten und das Laub entfernt. Darüber hinaus wurde der Holzboden eines der beiden Flosse ausgebessert, die Spielgeräte überprüft und der Strand mit neuem Sand aufgefüllt. Das Kinderplanschbecken wurde neu gestrichen und auch die Unterwasserscheinwerfer im Außenbecken wurden repariert. „Dies ist ein wichtiger Aspekt für mehr Sicherheit im Außenbecken“, so Kirchner.
Auch die Familie Graf-Leibinger ist wieder mit dabei. Sie betreibt seit 1977 den Gastrobetrieb. Doch nun ist fast alles fertig und das Freibad kann heute seine Türen öffnen. Geöffnet ist das Bad täglich von 9 Uhr bis 20 Uhr.
Friedrichshafen - Die Becken sind gefüllt, der Rasen gemäht und auch die Betreiber der Gastronomie sind gerüstet für den Besuch der Badegäste: Am heutigen Freitag öffnet das Frei- und Seebad in Fischbach seine Türen. Um 9 Uhr geht’s los.
In den letzten Wochen liefen die Arbeiten im Freibad Fischbach auf vollen Touren, um das Bad für die diesjährige Badesaison auf Vordermann zu bringen. „Es war ein Kraftakt um alle Reparaturen und Arbeiten in diesem engen Zeitfenster fertig zu bringen“, sagte Thomas Brudermann, Verantwortlicher für die Bäder bei der Stadt Friedrichshafen. Die defekte Trafostation wurde ausgetauscht und ist wieder voll funktionsfähig. Weiter mussten fünf Rohrbrüche in den Innen- und Außenduschen sowie im Hauptbecken behoben sowie Kessel und die Vorratsbehälter für die Elektrolyse ausgetauscht werden. „Bis zu 18 Handwerker in den unterschiedlichsten Bereichen und sechst Bad-Mitarbeiter waren in den letzten Tagen im Freibad am Werk, um alles für die Eröffnung fertig zu bringen“, so Betriebsleiterin Christine Kirchner. Auch Kirchner hatte alle Hände voll zu tun, um den Einsatz der vielen fleißigen Helfer zu koordinieren und selbst Hand anzulegen.
Der Rasen strahlt in sattem Grün, die Bäume und Büsche sind geschnitten und das Laub entfernt. Darüber hinaus wurde der Holzboden eines der beiden Flosse ausgebessert, die Spielgeräte überprüft und der Strand mit neuem Sand aufgefüllt. Das Kinderplanschbecken wurde neu gestrichen und auch die Unterwasserscheinwerfer im Außenbecken wurden repariert. „Dies ist ein wichtiger Aspekt für mehr Sicherheit im Außenbecken“, so Kirchner.
Auch die Familie Graf-Leibinger ist wieder mit dabei. Sie betreibt seit 1977 den Gastrobetrieb. Doch nun ist fast alles fertig und das Freibad kann heute seine Türen öffnen. Geöffnet ist das Bad täglich von 9 Uhr bis 20 Uhr.
| Christine Kirchner (Betriebsleiterin im Freibad Fischbach) und Thomas Brudermann (Verantwortlicher für die Bäder bei der Stadt) testeten die Wassertemperatur des Außenbeckens |
24.05.12: Wer knackt den Streckenrekord?
Die Vorbereitungen für den 15. Internationalen Hegau-Halbmarathon am 17. Juni 2012 laufen auf vollen Touren. Die Veranstalter - die Mitarbeiter der Abteilung Schule, Sport und Bäder sowie das Organisations-Team und die Sponsoren - freuen sich nach wochenlangen Vorbereitungen schon jetzt auf das sportliche Lauf-Highlight im Hegau.
Neben dem Halbmarathon gibt es einen 10 Kilometer-Lauf, einen Nordic-Walking-Bewerb und verschiedene Läufe für Schüler und Bambinis. Besonders erfreulich ist die große Anzahl von Läuferinnen und Läufer aus der Region, die aus Spaß am Laufen an diesem Event mitmachen.
Der eindrucksvolle Streckenrekord der beiden Kenianer Anderson Chirchir (2007) und Rutto Philip Kiptoo (2011) mit je 1:05:29,00 Stunden gilt es zu schlagen.
Der Streckenrekord bei den Frauen von Larissa Kleinmann (VFL Waiblingen), die im Jahre 2000 ihre Rekordmarke von 1:15:25,6 Stunden aufstellte, hat bis heute Bestand.
Der „geführte Probelauf“ (Halbmarathon und 10-Km-Lauf) findet am Sonntag, 3. Juni, statt. Start ist um 9 Uhr beim Haupteingang des Hohentwiel-Stadions.
Anmeldungen sind unter www.hegau-halbmarathon.de möglich.
Neben dem Halbmarathon gibt es einen 10 Kilometer-Lauf, einen Nordic-Walking-Bewerb und verschiedene Läufe für Schüler und Bambinis. Besonders erfreulich ist die große Anzahl von Läuferinnen und Läufer aus der Region, die aus Spaß am Laufen an diesem Event mitmachen.
Der eindrucksvolle Streckenrekord der beiden Kenianer Anderson Chirchir (2007) und Rutto Philip Kiptoo (2011) mit je 1:05:29,00 Stunden gilt es zu schlagen.
Der Streckenrekord bei den Frauen von Larissa Kleinmann (VFL Waiblingen), die im Jahre 2000 ihre Rekordmarke von 1:15:25,6 Stunden aufstellte, hat bis heute Bestand.
Der „geführte Probelauf“ (Halbmarathon und 10-Km-Lauf) findet am Sonntag, 3. Juni, statt. Start ist um 9 Uhr beim Haupteingang des Hohentwiel-Stadions.
Anmeldungen sind unter www.hegau-halbmarathon.de möglich.
24.05.12: Sporttag an der PMS Kreuzlingen
Trotz zeitweise trübem Wetter blieb die Stimmung am Sporttag 2012 der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen (PMS) weitgehend ungetrübt. Mit vollem Einsatz wurde gerannt, geschwitzt, gehofft, gezittert, gefroren, gefahren, auf den Ball gedroschen, über den See manövriert und Muskelkater ignoriert. Hunderte lachende Gesichter waren zu sehen.
Der Sporttag an der PMS ist selbst bei trübem Wetter ein heiteres Fest. Die Vorbereitungen beginnen nicht nur für die Sportlehrerinnen und Sportlehrer schon weit im Voraus - auch die fast 500 Schülerinnen und Schüler bereiten sich vor und viele Klassen versuchen, mit möglichst origineller Verkleidung zu den Spielen anzutreten.
Das Programm ist äusserst vielfältig, die Organisation entsprechend anspruchsvoll. Dieses Jahr massen sich die Klassen an einem Halbtag im Spielturnier, spielten Fussball, Volleyball, Badminton und Tchoukball, teilweise wegen des Regens arg rutschend, teilweise frierend, aber trotz allem mit vollem Einsatz.
Einsatz zeigten alle aber auch am zweiten Halbtag beim Ausdauer-Fünfkampf: schwimmen, rennen, Kanu fahren, Rollerbladen und Velo fahren - so hiessen die fünf Disziplinen. Die Zeit massen kleine Geräte mittels Badge - entsprechend oft war der Ruf zu hören:„Hast du schon gebadgt?!“ oder „Schnell raus aus dem Kanu, alle mit Badge sofort stecken!“ Neben diesen etwas ungewohnten Rufen waren viele hochrote Köpfe zu bewundern – auch im Regen lässt sich’s Schwitzen – und am Nachmittag im Sonnenschein sowieso, man hörte es lachen und jubeln und dazwischen erste Gerüchte: „Hast du gehört - einer hat mit dem Velo den Wendepunkt verpasst und ist einfach weitergefahren...!“
Der Samariterposten hatte einiges zu tun: vor allem Schürfwunden wegen Stürzen im Regen waren zu behandeln, aber auch kleinere Verstauchungen oder Quetschungen.
Gegen Abend ging mit der Rangverkündigung ein rundum gelungener Sporttag zu Ende. Müde, aber bester Stimmung, mit leicht ramponierten Kostümen zogen die Schülerinnen und Schüler davon. Manch einer oder eine freut sich wohl jetzt schon auf das nächste Jahr...
Der Sporttag an der PMS ist selbst bei trübem Wetter ein heiteres Fest. Die Vorbereitungen beginnen nicht nur für die Sportlehrerinnen und Sportlehrer schon weit im Voraus - auch die fast 500 Schülerinnen und Schüler bereiten sich vor und viele Klassen versuchen, mit möglichst origineller Verkleidung zu den Spielen anzutreten.
Das Programm ist äusserst vielfältig, die Organisation entsprechend anspruchsvoll. Dieses Jahr massen sich die Klassen an einem Halbtag im Spielturnier, spielten Fussball, Volleyball, Badminton und Tchoukball, teilweise wegen des Regens arg rutschend, teilweise frierend, aber trotz allem mit vollem Einsatz.
Einsatz zeigten alle aber auch am zweiten Halbtag beim Ausdauer-Fünfkampf: schwimmen, rennen, Kanu fahren, Rollerbladen und Velo fahren - so hiessen die fünf Disziplinen. Die Zeit massen kleine Geräte mittels Badge - entsprechend oft war der Ruf zu hören:„Hast du schon gebadgt?!“ oder „Schnell raus aus dem Kanu, alle mit Badge sofort stecken!“ Neben diesen etwas ungewohnten Rufen waren viele hochrote Köpfe zu bewundern – auch im Regen lässt sich’s Schwitzen – und am Nachmittag im Sonnenschein sowieso, man hörte es lachen und jubeln und dazwischen erste Gerüchte: „Hast du gehört - einer hat mit dem Velo den Wendepunkt verpasst und ist einfach weitergefahren...!“
Der Samariterposten hatte einiges zu tun: vor allem Schürfwunden wegen Stürzen im Regen waren zu behandeln, aber auch kleinere Verstauchungen oder Quetschungen.
Gegen Abend ging mit der Rangverkündigung ein rundum gelungener Sporttag zu Ende. Müde, aber bester Stimmung, mit leicht ramponierten Kostümen zogen die Schülerinnen und Schüler davon. Manch einer oder eine freut sich wohl jetzt schon auf das nächste Jahr...
| Im Wasser ist das Wetter nicht so entscheidend... |
| Mit vollem Einsatz zum Ziel |
| Schiedsrichterin im Regen... |
| Vor dem Spiel... |
| ...und im Spiel |
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