Das 108. Thurgauer Kantonalschwingfest findet am 28. April in Güttingen statt.
Im Jahr 2013 wird Güttingen zum ersten Mal Austragungsort des kantonalen Schwingfestes sein. Der Turnverein Güttingen hatte sich um dessen Durchführung beworben. Die Delegierten des Thurgauer Schwingerverbandes haben dem Fest-Ort in der Bodensee-Gemeinde zugestimmt. Das eidgenössische Schwingerjahr 2013 wird somit zur grossen Freude des Turnvereins mit dem ersten Kranzfest in Güttingen beginnen.
Der TV Güttingen hat ein Organisationskomitee mit 15 Mitgliedern gebildet. Sie bringen grosse Erfahrung im Schwingsport und beim Organisieren von Festern aller Art mit. Den Vorsitz des OK hat Sepp Notz sen. übernommen. Er ist seit diesem Jahr Ehrenmitglied des nationalen Schwinger-Verbandes und hatte auch das Eidgenössische in Frauenfeld mitgestaltet.
Bereits sechs Sitzungen hat das Gremium abgehalten. Die Planungen und Vorbereitungen für das kantonale Schwingfest sind schon weit gediehen. Kürzlich hat das OK auch das Fest-Logo bestimmt. Es zeigt zwei Schwinger beim Handschlag sowie den Bodensee. Es symbolisiert packende Zweikämpfe der besten Männer im Ring an schönster Lage.
Der Grossanlass lockt jeweils mehrere Tausend Sportfans, Besucher und Gäste an. Der Schwingplatz mit Tribünen und Sägemehl-Ringen wird bei der Mehrzweckhalle Rotewis erstellt. Der Gabentempel, für welchen derzeit eifrig Spenden gesammelt werden, wird in der Turnhalle aufgebaut. Bei den vielen Helfern, welche der Turnverein für die Durchführung benötigen wird, setzt der Turnverein auf die Mitarbeit der anderen Güttinger Vereine. Ein unterhaltendes Rahmenprogramm ist in Arbeit (ubr).
Montag, 31. Dezember 2012
Samstag, 29. Dezember 2012
29.12.12: Einkäufer-Staus legen Konstanz lahm
sk/Kein Durchkommen auf den Straßen, lange Schlagen vor den Parkhäusern und Busse im Stau: In Konstanz kollabiert zwischen den Jahren der Verkehr.
Gereizte Stimmung in den Autos mit zumeist Schweizer Kennzeichen, wütende Fahrgäste in den Stadtbussen, überforderte Verkehrskadetten: Konstanz erlebt zwischen den Feiertagen deutlich größere Verkehrsprobleme als an den Adventssamstagen. Nachdem am Donnerstagabend ein Unfall auf der Alten Rheinbrücke und Verzögerungen bei der Zollabfertigung für stundenlangen quasi-Stillstand gesorgt hatten, war es am Freitag die schiere Masse an Autos. In der Stadt wächst die Sorge, dass die Infrastruktur nicht mehr mit den Besucherströmen schritthalten kann. Alexander Fecker, langjähriger CDU-Kommunalpolitiker, hat sich deshalb bereits an Oberbürgermeister Uli Burchardt gewandt. Er fordert schnelle und tragfähige Konzepte gegen den Verkehrsinfarkt.
Fecker kritisierte die Einstellung der Buslinie 7 nach nur einem Jahr - sie bot die beste Verbindung vom Großparkplatz am nördlichen Ende der Schänzlebrücke in die Innenstadt. Zudem forderte er „kurzfristig mehr Flexibilität und langfristig eine generelle Neuregelung.“ Zu fragen sei auch, ob wirklich fast alle Buslinien der Stadtwerke in die Innenstadt fahren müssten, wenn sie dort regelmäßig im Stau stünden.
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| Stau, so weit das Auge reicht: Szene von der Bodanstraße in der Innenstadt von Konstanz zwischen Weihnachten und Silvester 2012. Bild: Jörg-Peter Rau |
Fecker kritisierte die Einstellung der Buslinie 7 nach nur einem Jahr - sie bot die beste Verbindung vom Großparkplatz am nördlichen Ende der Schänzlebrücke in die Innenstadt. Zudem forderte er „kurzfristig mehr Flexibilität und langfristig eine generelle Neuregelung.“ Zu fragen sei auch, ob wirklich fast alle Buslinien der Stadtwerke in die Innenstadt fahren müssten, wenn sie dort regelmäßig im Stau stünden.
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Freitag, 14. Dezember 2012
14.12.12: Immenstaad unterstützt Schiffslinie nach Altnau
sk/Gemeinderat Immenstaad beschließt Zuschuss für maximal zwei Jahre. Zwischen Anfang Juni und Mitte September nutzten 8205 Menschen den Querverkehr auf dem Wasser.
Zwischen der See gfrörne im Winter 1963 und Juni 2011 gab es keine Möglichkeit, direkt von Hagnau ins schweizerische Altnau zu kommen. Erst mit der von der Schweizer Bodensee-Schifffahrt (SBS) ins Leben gerufenen direkten Schiffsverbindung zwischen beiden Orten, die von Anbeginn auch den Landesteg in Immenstaad anfuhr, kommt man vom schweizerischen Ufer wieder ohne Umwege und Umsteigen ans hiesige - einmal quer über den See.
Zwischen Anfang Juni und Mitte September nutzten im ersten Jahr 5435 Menschen den Querverkehr auf dem Wasser, 2012 waren es schon 8205 und alle Verantwortlichen sind sich sicher, dass die Zahl der Passagiere weiter steigen wird. Vor allem auch, weil mit dem kleinen Kursschiff Fahrräder über den See transportiert werden können: 2012 waren es 668, in der ersten Saison 463. Trotz allem besteht noch Zuschussbedarf, vermutlich wird das Angebot erst ab 2015 kostendeckend oder gar gewinnbringend sein. Es ist natürlich keine Überraschung, dass mehr Menschen aus der Schweiz nach Deutschland fahren, als umgekehrt. Durch den starken Schweizer Franken ist das deutsche Bodenseeufer interessant - Gastronomie und Handel profitieren davon in Immenstaad und Hagnau.
Zwischen der See gfrörne im Winter 1963 und Juni 2011 gab es keine Möglichkeit, direkt von Hagnau ins schweizerische Altnau zu kommen. Erst mit der von der Schweizer Bodensee-Schifffahrt (SBS) ins Leben gerufenen direkten Schiffsverbindung zwischen beiden Orten, die von Anbeginn auch den Landesteg in Immenstaad anfuhr, kommt man vom schweizerischen Ufer wieder ohne Umwege und Umsteigen ans hiesige - einmal quer über den See.
| Hafen Altnau (Bild: Nana Do Carmo/Archiv TB) |
Denn die Statistik verrät, dass viele Fahrgäste in Immenstaad aussteigen, hier verweilen und wieder zurückfahren oder von hier nach Hagnau laufen und von dort die Rückfahrt antreten. Ute Stegmann, Leiterin der Immen staader Tourist-Information, präsentierte diese Zahlen im Gemeinderat und plädierte, unterstützt von Bürgermeister Jürgen Beisswenger, das Angebot finanziell zu stützen. Der Gemeinderat bewilligte nach einstimmigem Beschluss jeweils 5800 Euro für 2013 und 2014 - vorausgesetzt, dass der Zuschussbedarf besteht.
Ab 2013 werden auf dem Schiffle die Saisonkarte der Vereinigten Schifffahrtsunternehmen für den Bodensee und Rhein (VSU), die SBS-Tageskarte und weitere Vergünstigungskarten gelten, was die Passagierzahlen und die Einnahmen steigern wird. Angedacht ist außerdem, die Verbindung in den Angebotskatalog der Bodenseeerlebniskarte aufzunehmen.
Freitag, 23. November 2012
23.11.12: "Hot Spot Auwald"
Dienstag, 27.11.2012 um 19 Uhr in der inatura - Erlebnis Naturschau Dornbirn Film und Vortrag - "Von den Donauauen bis zu den Auwäldern in Vorarlberg".
Vortragender: Mag. Markus Grabher (UMG Umweltbüro Grabher, Bregenz).
Seit 2012 widmet sich der Vorarlberger Naturschutzrat gemeinsam mit der Vorarlberger Naturschutzanwaltschaft dem Schwerpunkt Auwälder in Vorarlberg. Aus diesem Grund wurde die Plattform Auwald Vorarlberg gegründet (Informationen unter: www.auwald.info).
Mit dem Universum Film „Wildnis am Strom“ tauchen wir in die dynamische Welt des Nationalpark Donauauen ein - eines der letzten großen Auen-Gebiete Österreichs - und erleben spektakuläre Naturaufnahmen dieses einzigartigen Lebensraumes.
Daran anschließend spannt Mag. Markus Grabher vom UMG Umweltbüro Grabher mit dem Kurzreferat „Ein schwindender Lebensraum – Auwälder in Vorarlberg“ den Bogen zu den bei uns in Vorarlberg verbliebenen Auwald-Resten. Sie werden zwar kaum noch überflutet, dennoch sind diese Lebensräume sehr wertvoll, artenreich und attraktiv.
Die Plattform Auwald Vorarlberg richtet sich in Kooperation mit der inatura - Erlebnis Naturschau mit diesem Kinoabend und Kurzreferat an ein breites Publikum. Film und Vortrag vermitteln grundlegendes Wissen über den Wert der Auwälder: Was ist Auwald? Welche Tiere leben hier? Warum ist Auwald erhaltenswert? Wo finde ich noch Auwälder in Vorarlberg?
Termin: 27.11.2012, 19 Uhr
Ort: inatura - Erlebnis Naturschau Dornbirn
Eintritt frei
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter: daniela.kennerknecht@inatura.at oder Telefon +43 (0)676 833 064 723
Vortragender: Mag. Markus Grabher (UMG Umweltbüro Grabher, Bregenz).
Seit 2012 widmet sich der Vorarlberger Naturschutzrat gemeinsam mit der Vorarlberger Naturschutzanwaltschaft dem Schwerpunkt Auwälder in Vorarlberg. Aus diesem Grund wurde die Plattform Auwald Vorarlberg gegründet (Informationen unter: www.auwald.info).
Mit dem Universum Film „Wildnis am Strom“ tauchen wir in die dynamische Welt des Nationalpark Donauauen ein - eines der letzten großen Auen-Gebiete Österreichs - und erleben spektakuläre Naturaufnahmen dieses einzigartigen Lebensraumes.
Daran anschließend spannt Mag. Markus Grabher vom UMG Umweltbüro Grabher mit dem Kurzreferat „Ein schwindender Lebensraum – Auwälder in Vorarlberg“ den Bogen zu den bei uns in Vorarlberg verbliebenen Auwald-Resten. Sie werden zwar kaum noch überflutet, dennoch sind diese Lebensräume sehr wertvoll, artenreich und attraktiv.
Die Plattform Auwald Vorarlberg richtet sich in Kooperation mit der inatura - Erlebnis Naturschau mit diesem Kinoabend und Kurzreferat an ein breites Publikum. Film und Vortrag vermitteln grundlegendes Wissen über den Wert der Auwälder: Was ist Auwald? Welche Tiere leben hier? Warum ist Auwald erhaltenswert? Wo finde ich noch Auwälder in Vorarlberg?
Termin: 27.11.2012, 19 Uhr
Ort: inatura - Erlebnis Naturschau Dornbirn
Eintritt frei
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter: daniela.kennerknecht@inatura.at oder Telefon +43 (0)676 833 064 723
Donnerstag, 8. November 2012
08.11.12: Keine Reaktion erhalten
Der Güttinger Gemeinderat will den Ammann loswerden.
Unstimmigkeiten, fehlendes Vertrauen und Kündigungen - jetzt fordert der Gemeinderat den Rücktritt von Ammann Eugen Staub. Der ist nun krankgeschrieben.
NICOLE D'ORAZIO
Seit letztem Frühling haben in der Gemeindeverwaltung Güttingen fünf Mitarbeiter gekündigt, nun soll der Gemeindeammann gehen. In einer Pressemitteilung fordert der Gemeinderat – Sandra Stadler-Kuster, Marcel Baumgartner, Thomas Thalmann und Max Wicker – Eugen Staub auf, von seinem Amt zurückzutreten.
«Es hat über die letzten Jahre hinweg immer wieder Abgänge gegeben. Aber seit Anfang Jahr sind es nun fünf Mitarbeiter, inklusive des Lehrlings, die unsere Gemeinde verlassen», sagt Marcel Baumgartner. «Die Situation ist prekär. Wir müssen handeln.» In der Verwaltung herrsche eine schlechte Stimmung, und es bestehe kein Vertrauensverhältnis.
Unstimmigkeiten, fehlendes Vertrauen und Kündigungen - jetzt fordert der Gemeinderat den Rücktritt von Ammann Eugen Staub. Der ist nun krankgeschrieben.
NICOLE D'ORAZIO
Seit letztem Frühling haben in der Gemeindeverwaltung Güttingen fünf Mitarbeiter gekündigt, nun soll der Gemeindeammann gehen. In einer Pressemitteilung fordert der Gemeinderat – Sandra Stadler-Kuster, Marcel Baumgartner, Thomas Thalmann und Max Wicker – Eugen Staub auf, von seinem Amt zurückzutreten.
«Es hat über die letzten Jahre hinweg immer wieder Abgänge gegeben. Aber seit Anfang Jahr sind es nun fünf Mitarbeiter, inklusive des Lehrlings, die unsere Gemeinde verlassen», sagt Marcel Baumgartner. «Die Situation ist prekär. Wir müssen handeln.» In der Verwaltung herrsche eine schlechte Stimmung, und es bestehe kein Vertrauensverhältnis.
Samstag, 20. Oktober 2012
20.10.12: Grosser Bahnhof im Seepark
sk/Zwei beeindruckende Modellbahnanlagen sind im Kreuzlinger Seepark zu sehen. Allein die größere verfügt über 300 Meter Gleise.
Neben Dampflokomotiven, den schwarzen Rössern, gibt es die berühmten schweizerischen Elektrolokomotiven, die wegen ihrer Form als Krokodile bekannt sind, und den ehemaligen und rot gefärbten schnittigen Schnelltriebwagen, der wegen seiner spitzen Form Roter Pfeil genannt wird. Neben Modellen von schweizerischen Lokomotiven und Waggons gibt es auch solche aus Deutschland und Österreich zu sehen, erklärt Aussteller Joseph Baumeler. Fast selbstverständlich ist, dass auch ein Modell des deutschen ICE aus der zweiten Generation die rund 300 Meter langen Geleise der großen Anlage befährt.
Der Luzerner Joseph Baumeler hat die beiden Anlagen vor rund fünf Jahren erworben, wo sie Teil einer Ausstellung im bayerischen Ruhpolding waren. Er hat sie anschließend auf digitalen Betrieb umgerüstet. In die Lokomotiven und Triebwagen baute er hierfür so genannte Dekoder ein. Über einen Windows-PC werden Fahrzeuge, Weichen und Signale gesteuert. Aufgebaut sind beide Anlagen als sogenannte Module. So wird sie erst transportabel. Am Aufstellungsort braucht es dann etliche Stunden, bis alle Kontakte und Schienen wieder miteinander verbunden sind.
Neben Dampflokomotiven, den schwarzen Rössern, gibt es die berühmten schweizerischen Elektrolokomotiven, die wegen ihrer Form als Krokodile bekannt sind, und den ehemaligen und rot gefärbten schnittigen Schnelltriebwagen, der wegen seiner spitzen Form Roter Pfeil genannt wird. Neben Modellen von schweizerischen Lokomotiven und Waggons gibt es auch solche aus Deutschland und Österreich zu sehen, erklärt Aussteller Joseph Baumeler. Fast selbstverständlich ist, dass auch ein Modell des deutschen ICE aus der zweiten Generation die rund 300 Meter langen Geleise der großen Anlage befährt.
Der Luzerner Joseph Baumeler hat die beiden Anlagen vor rund fünf Jahren erworben, wo sie Teil einer Ausstellung im bayerischen Ruhpolding waren. Er hat sie anschließend auf digitalen Betrieb umgerüstet. In die Lokomotiven und Triebwagen baute er hierfür so genannte Dekoder ein. Über einen Windows-PC werden Fahrzeuge, Weichen und Signale gesteuert. Aufgebaut sind beide Anlagen als sogenannte Module. So wird sie erst transportabel. Am Aufstellungsort braucht es dann etliche Stunden, bis alle Kontakte und Schienen wieder miteinander verbunden sind.
Dienstag, 18. September 2012
18.09.12: "Keine Ablenkung - weniger Unfälle"
FRAUENFELD (kapo) Die Kantonspolizei Thurgau startet zusammen mit weiteren Partnern
eine grossangelegte Präventionskampagne zum Thema Ablenkung am Steuer. Mit
verschiedenen Massnahmen sollen die Verkehrsteilnehmenden sensibilisiert werden.

Auf den Thurgauer Strassen kam es im Jahr 2011 zu total 1343 Verkehrsunfällen. Davon sind 283 Unfälle auf Ablenkung und Unaufmerksamkeit zurückzuführen, bei über der Hälfte dieser Unfälle wurden Personen teils schwer verletzt. Ablenkung und Unaufmerksamkeit gehen also rund jedem fünften Unfall voraus und bilden damit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle auf Thurgauer Strassen.
Mit einer neu konzipierten und sehr breit abgestützten Präventionskampagne sollen die Verkehrsteilnehmenden
sensibilisiert und wenn nötig zu einer Verhaltensänderung bewegt werden.
Ziel der Kampagne ist es, die durch Ablenkung und Unaufmerksamkeit verursachten Verkehrsunfälle
zu senken.
Initianten der Kampagne sind neben der Kantonspolizei Thurgau die Kantonspolizei Zürich, die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur, die Kommunalpolizeien des Kantons Zürich sowie die weiteren Polizeikorps der Ost- und Zentralschweiz. Finanziell wird die Kampagne durch den Fonds für Verkehrssicherheit unterstützt.
Verschiedene Massnahmen und Mittel (5'000 Plakate in verschiedenen Formaten, ein Radio- Spot, 30’000 Flyern mit Aufklebern, Online-Banner sowie eine Homepage mit interaktivem Spiel) richten sich direkt an die Zielgruppe. Alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sollen daran erinnern werden, dass Telefonieren ohne Freisprecheinrichung, SMS-Schreiben sowie andere ablenkende Tätigkeiten am Steuer sehr gefährlich und deshalb auch verboten sind.
Die Präventionsmassnahmen werden durch Kontrollen begleitet. Parallel zur Kampagne werden die involvierten Polizeikorps dabei ein besonderes Augenmerk auf Lenkerinnen und Lenker richten, die sich während der Fahrt ablenken lassen.
Die Kampagne startet am 18. September 2012 mit einer Medienkonferenz und dauert bis zum 23. Oktober 2012. Alle Infos sind auch unter www.kapo.tg.ch/keineablenkung zu finden.
Auf den Thurgauer Strassen kam es im Jahr 2011 zu total 1343 Verkehrsunfällen. Davon sind 283 Unfälle auf Ablenkung und Unaufmerksamkeit zurückzuführen, bei über der Hälfte dieser Unfälle wurden Personen teils schwer verletzt. Ablenkung und Unaufmerksamkeit gehen also rund jedem fünften Unfall voraus und bilden damit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle auf Thurgauer Strassen.
Initianten der Kampagne sind neben der Kantonspolizei Thurgau die Kantonspolizei Zürich, die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur, die Kommunalpolizeien des Kantons Zürich sowie die weiteren Polizeikorps der Ost- und Zentralschweiz. Finanziell wird die Kampagne durch den Fonds für Verkehrssicherheit unterstützt.
Verschiedene Massnahmen und Mittel (5'000 Plakate in verschiedenen Formaten, ein Radio- Spot, 30’000 Flyern mit Aufklebern, Online-Banner sowie eine Homepage mit interaktivem Spiel) richten sich direkt an die Zielgruppe. Alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sollen daran erinnern werden, dass Telefonieren ohne Freisprecheinrichung, SMS-Schreiben sowie andere ablenkende Tätigkeiten am Steuer sehr gefährlich und deshalb auch verboten sind.
Die Präventionsmassnahmen werden durch Kontrollen begleitet. Parallel zur Kampagne werden die involvierten Polizeikorps dabei ein besonderes Augenmerk auf Lenkerinnen und Lenker richten, die sich während der Fahrt ablenken lassen.
Die Kampagne startet am 18. September 2012 mit einer Medienkonferenz und dauert bis zum 23. Oktober 2012. Alle Infos sind auch unter www.kapo.tg.ch/keineablenkung zu finden.
Samstag, 1. September 2012
01.09.12: Pegelstand für Ihre Homepage
Wenn Sie dann noch einen unserer Banner oder Button mit Verlinkung (www.bodensee-news.ch) einbauen, freut uns das doppelt!
Montag, 27. August 2012
27.08.12: Waldfondue in Güttingen
BSB / 5. und 19. September 2012 Waldfondue in Güttingen.
Schifffahrt nach Güttingen in der Schweiz. Erleben Sie dort einen interessanten Tag mit traditionellem Käsefondue im Wald!
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Schifffahrt nach Güttingen in der Schweiz. Erleben Sie dort einen interessanten Tag mit traditionellem Käsefondue im Wald!
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27.08.12: Weinprobe auf dem See
BSB / Pünktlich zum Beginn der Weinlese veranstalten die Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) eine Schifffahrt für Genießer: Am Freitag, 14. September, startet MS „Überlingen“ zu einer Weinprobe auf dem Überlinger See und der Winzerverein Meersburg wartet dabei mit feinsten Bodensee-Weinen auf, teilen die BSB mit. Für die musikalische Begleitung sorgen die „Hersberg-Musikanten“. In Meersburg legt das Schiff um 15.30 Uhr ab und fährt nach Konstanz, wo es um 16.10 Uhr wieder ausläuft.
Die Rückkehr in Meersburg ist um 19.15 Uhr, Konstanz wird um 19.50 Uhr wieder angelaufen. Die Karten kosten 25 Euro ab Meersburg beziehungsweise 27 Euro ab Konstanz. Sie sind an den Verkaufsstellen der BSB in Meersburg und Konstanz erhältlich.
Die Rückkehr in Meersburg ist um 19.15 Uhr, Konstanz wird um 19.50 Uhr wieder angelaufen. Die Karten kosten 25 Euro ab Meersburg beziehungsweise 27 Euro ab Konstanz. Sie sind an den Verkaufsstellen der BSB in Meersburg und Konstanz erhältlich.
Sonntag, 5. August 2012
05.08.12: Flugzeug stürzt ab und geht in Flammen auf
sk / Laut Informationen der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz machte sich gestern Samstag 4. August gegen 18:00 Uhr eine Gruppe von 30 Fallschirmspringern mit Gästen am Flugplatz Konstanz für einen Fallschirmsprung bereit. Ein gleichzeitig startendes Flugzeug kam vermutlich durch einen Pilotenfehler beim Start ins Trudeln und schlug nur wenige Meter vom Zelt der Gruppe auf. Sieben Personen, die sich im Zelt befanden, konnten sich nur noch durch einen Sprung ins Freie vor der herannahenden Tragfläche des Flugzeuges retten. Das Flugzeug ging nach dem Aufschlag sofort in Flammen auf.
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| Flugplatz Konstanz (Bild: Oliver Hanser) |
Donnerstag, 2. August 2012
02.08.12: Heimliche Eroberer
Unsere Exkursion zur Sonderausstellung in der inatura:
Neobiota - die neu zugezogenen, pflanzlichen und tierischen Mitbewohner stehen im Zentrum dieses spannenden Vormittags. Im Koblacher Ried beobachten wir unter der fachlichen Anleitung von Markus Grabher - einem Profi, wenn es um pflanzliche und tierische Neulinge hierzulande geht - die verschiedenen Neubürger und versuchen, uns ein Bild über ihr Vorkommen und ihre Auswirkungen auf die Lebensräume bei uns zu machen.
Treffpunkt: Samstag 4. August 2012 um 9 Uhr beim Schießstand Koblacher Ried
Exkursionsleiter: Markus Grabher
Die Teilnahme an der Exkursion ist kostenlos.
Wir bitten um Anmeldung unter schulen@inatura.at oder unserer Museumspädagogik-Hotline unter 0043 (0)676 83306 4744.
Nähere Informationen zu den Exkursionen unter www.inatura.at oder 0043 (0)676 83306 4744.
Neobiota - die neu zugezogenen, pflanzlichen und tierischen Mitbewohner stehen im Zentrum dieses spannenden Vormittags. Im Koblacher Ried beobachten wir unter der fachlichen Anleitung von Markus Grabher - einem Profi, wenn es um pflanzliche und tierische Neulinge hierzulande geht - die verschiedenen Neubürger und versuchen, uns ein Bild über ihr Vorkommen und ihre Auswirkungen auf die Lebensräume bei uns zu machen.
Treffpunkt: Samstag 4. August 2012 um 9 Uhr beim Schießstand Koblacher Ried
Exkursionsleiter: Markus Grabher
Die Teilnahme an der Exkursion ist kostenlos.
Wir bitten um Anmeldung unter schulen@inatura.at oder unserer Museumspädagogik-Hotline unter 0043 (0)676 83306 4744.
Nähere Informationen zu den Exkursionen unter www.inatura.at oder 0043 (0)676 83306 4744.
Freitag, 27. Juli 2012
27.07.12: Mit Baum kollidiert
SIRNACH (kapo) Nach einem Selbstunfall in Sirnach musste die 37-jährige Unfallverursacherin am Donnerstag 26.07.12 von der Rega ins Spital geflogen werden.
Die Autofahrerin war kurz nach 22 Uhr auf der Rosenbergstrasse in Richtung Winterthurerstrasse unterwegs. Dabei verlor sie aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte am linken Strassenrand in einen Baum.
Die Feuerwehr Münchwilen musste die 37-Jährige aus dem Auto bergen. Nach der Erstbetreuung durch den Rettungsdienst wurde sie von der Rega ins Spital geflogen, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Bei der Unfallverursacherin wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Die Autofahrerin war kurz nach 22 Uhr auf der Rosenbergstrasse in Richtung Winterthurerstrasse unterwegs. Dabei verlor sie aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte am linken Strassenrand in einen Baum.
Die Feuerwehr Münchwilen musste die 37-Jährige aus dem Auto bergen. Nach der Erstbetreuung durch den Rettungsdienst wurde sie von der Rega ins Spital geflogen, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Bei der Unfallverursacherin wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
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| Die 37-Jährige verlor aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihr Auto und prallte in einen Baum (Bild: Kapo TG) |
Dienstag, 24. Juli 2012
24.07.12: Weinfest Konstanz 25.-28. Juli
sk / Organisatoren: Beim Konstanzer Weinfest vom 25. bis 28. Juli 2012 sind Stefan Müller und Uwe Baumann federführend mit ihrer Weinfest GbR. Sie haben viele Mitstreiter, die seit Jahren dabei sind.
So gehören zu den Standbetreibern neben Winzern viele Vereine und Familien. Neben Wein bieten sie allerlei Kulinarisches an sowie Bier und Cocktails.
Weinprobe: Die Organisatoren und Standbetreiber veranstalten jährlich vorab mit geladenen Gästen eine Weinprobe in der Stephansschule. Mit dabei waren Ursula und Enzo Stragapede: Sie haben das sehr farbenfrohe Weinfestglas-Motiv entworfen, es zeigt Altstadthäuser, das Konstanzer Wappen, die Weltmenschen der beiden Künstler und über allem schwebt der Zeppelin. Für beste Unterhaltung sorgte die Konstanzer Partyband Solo-2. Der Erlös des Abends geht an die Stephansschule. (jos)
So gehören zu den Standbetreibern neben Winzern viele Vereine und Familien. Neben Wein bieten sie allerlei Kulinarisches an sowie Bier und Cocktails.
| Ursula und Enzo Stragapede haben das Weinfestglas-Motiv entworfen. Bild: Hanser |
Dienstag, 17. Juli 2012
17.07.12: Feuer und Flamme am Bodensee
Konstanzer Seenachtfest am 11. August 2012.
„Wie Feuer und Wasser" - so sagt der Volksmund, wenn etwas offensichtlich überhaupt nicht zusammenpasst. Dass aber genau diese Kombination atemberaubend schön sein kann, beweist das Konstanzer Seenachtfest jedes Jahr aufs Neue. Bei Deutschlands größtem Seefeuerwerk wird der nächtliche Bodensee zur funkelnden Kulisse, in dessen Wellen sich Tausende bunter Sterne spiegeln. Seit über 60 Jahren strömen Besucher aus ganz Baden-Württemberg und den angrenzenden Nachbarländern nach Konstanz, um das größte Sommerfest am Bodensee mit seiner Vielzahl an Attraktionen und dem strahlenden Höhepunkt - dem Musikfeuerwerk, das deutsche und schweizer Pyrotechniker traditionell gemeinsam inszenieren - zu erleben.
In diesem Jahr kommt das Seenachtfest-Feuerwerk mit einem Extra-Schuss Temperament daher: „Sterne Afrikas" lautet das Motto, unter dem die farbgewaltige Himmelsshow am 11. August steht. Und während der Rhythmus der Trommeln das Blut in Wallung und populäre afrikanische Klänge die Füße zum Tanzen bringen, werden Afrikas Sterne im Takt der Musik am Konstanzer Nachthimmel tanzen - und die Besucher für einen kurzen Moment in eine exotische Traumwelt entführen. Die Show stammt übrigens auch dieses Jahr aus der Feder des zweifachen Pyrotechnik-Weltmeisters Joachim Berner und seinem Team.
Das imposante Seefeuerwerk ist natürlich unbestritten die Hauptattraktion beim Konstanzer Seenachtfest - aber beileibe nicht die einzige! Auch die traumhafte Naturkulisse, die mediterrane Stimmung am Seeufer, die Gastronomie in weißen Pagodenzelten und das üppige Rahmenprogramm locken die Besucher am zweiten August-Wochenende in Scharen an die Konstanzer Uferpromenade. Auf sieben Bühnen spielt Livemusik der unterschiedlichsten Stilrichtungen, dazwischen unterhalten Gaukler, Feuerartisten, Fahnenschwinger und Schalmeien. Wer ein nettes Geschenk oder Mitbringsel sucht, wird auf dem Kunsthandwerkermarkt fündig, der inzwischen fast die gesamte Hafenstraße einnimmt.
Für Familien und Genießer bietet die Seestraße ein vielseitiges Programm: Vor der hübschen Kulisse alter Villen und Parks gibt es hier ein großes Kinderprogramm, Auftritte von unterschiedlichen Künstlern sowie Soul und Rock'n'Roll auf der Bühne.
Wer nächtliche Parties liebt wird beim Seenachtfest natürlich auch fündig. Auf Klein Venedig veranstaltet SWR3 zum wiederholten Mal seine Open Air-Partynight, bei der die SWR3 BAND mit Stefanie Tücking und Sebastian Müller kräftig einheizt. Und in Stadtgarten und Hafenstraße tanzt das Publikum bei Open Air-Discos und Livemusik bis in die frühen Morgenstunden.
Tickets für das Konstanzer Seenachtfest gibt es ab 13. Juli im Vorverkauf. Erwachsene zahlen 12,00 Euro (16,00 Euro an der Tageskasse), Kinder bis 11 Jahre haben wie immer freien Eintritt. Das Seenachtfest-Ticket gilt am Veranstaltungstag als Kombiticket für die Bahnstrecke Engen-Konstanz-Engen und ab 17.00 Uhr für den Stadtbus Konstanz. Auch die Autofähre Meersburg-Konstanz bietet zum Seenachtfest ein Kombiticket an.
Infos zu Programm, Anreise + Tickets: Seenachtfest
„Wie Feuer und Wasser" - so sagt der Volksmund, wenn etwas offensichtlich überhaupt nicht zusammenpasst. Dass aber genau diese Kombination atemberaubend schön sein kann, beweist das Konstanzer Seenachtfest jedes Jahr aufs Neue. Bei Deutschlands größtem Seefeuerwerk wird der nächtliche Bodensee zur funkelnden Kulisse, in dessen Wellen sich Tausende bunter Sterne spiegeln. Seit über 60 Jahren strömen Besucher aus ganz Baden-Württemberg und den angrenzenden Nachbarländern nach Konstanz, um das größte Sommerfest am Bodensee mit seiner Vielzahl an Attraktionen und dem strahlenden Höhepunkt - dem Musikfeuerwerk, das deutsche und schweizer Pyrotechniker traditionell gemeinsam inszenieren - zu erleben.
| Bild: seenachtfest.de |
Das imposante Seefeuerwerk ist natürlich unbestritten die Hauptattraktion beim Konstanzer Seenachtfest - aber beileibe nicht die einzige! Auch die traumhafte Naturkulisse, die mediterrane Stimmung am Seeufer, die Gastronomie in weißen Pagodenzelten und das üppige Rahmenprogramm locken die Besucher am zweiten August-Wochenende in Scharen an die Konstanzer Uferpromenade. Auf sieben Bühnen spielt Livemusik der unterschiedlichsten Stilrichtungen, dazwischen unterhalten Gaukler, Feuerartisten, Fahnenschwinger und Schalmeien. Wer ein nettes Geschenk oder Mitbringsel sucht, wird auf dem Kunsthandwerkermarkt fündig, der inzwischen fast die gesamte Hafenstraße einnimmt.
Für Familien und Genießer bietet die Seestraße ein vielseitiges Programm: Vor der hübschen Kulisse alter Villen und Parks gibt es hier ein großes Kinderprogramm, Auftritte von unterschiedlichen Künstlern sowie Soul und Rock'n'Roll auf der Bühne.
Wer nächtliche Parties liebt wird beim Seenachtfest natürlich auch fündig. Auf Klein Venedig veranstaltet SWR3 zum wiederholten Mal seine Open Air-Partynight, bei der die SWR3 BAND mit Stefanie Tücking und Sebastian Müller kräftig einheizt. Und in Stadtgarten und Hafenstraße tanzt das Publikum bei Open Air-Discos und Livemusik bis in die frühen Morgenstunden.
Tickets für das Konstanzer Seenachtfest gibt es ab 13. Juli im Vorverkauf. Erwachsene zahlen 12,00 Euro (16,00 Euro an der Tageskasse), Kinder bis 11 Jahre haben wie immer freien Eintritt. Das Seenachtfest-Ticket gilt am Veranstaltungstag als Kombiticket für die Bahnstrecke Engen-Konstanz-Engen und ab 17.00 Uhr für den Stadtbus Konstanz. Auch die Autofähre Meersburg-Konstanz bietet zum Seenachtfest ein Kombiticket an.
Infos zu Programm, Anreise + Tickets: Seenachtfest
Montag, 16. Juli 2012
16.07.12: Uli Burchardt ist der strahlende Sieger
sk / Das Ergebnis der Konstanzer OB-Wahl ist eindeutig: Uli Burchardt ist neuer Oberbürgermeister der größten Stadt am See. Er liegt klar vor den beiden Konkurrentinnen Sabine Reiser und Sabine Seeliger.
Die Zahlen sprechen für sich. Satte 1996 Stimmen liegt Uli Burchardt vor der auf dem zweiten Platz liegenden Sabine Reiser. Er erreichte damit 39,1 Prozent der Stimmen. Die unabhängige Kandidatin Sabine Reiser schaffte 31,9 Prozent und Sabine Seeliger (Grüne) 27,6 Prozent. Die drei anderen Kandidaten spielten keine Rolle.
Die Spannung im Vorfeld war zwar groß, doch schon das Ergebnis aus dem ersten ausgezählten Wahlbezirk deutete die Richtung an: Uli Burchardt lag weit vor den Kandidatinnen. Im Ratssaal kam lautes Gemurmel auf, aber von Jubel noch keine Spur. Er baute den Vorsprung weiter aus. Als der 25. Bezirk ausgezählt war, wurde das Gemurmel deutlich lauter: Sabine Seeliger lag vor Sabine Reiser. Doch das war nur eine Momentaufnahme.
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Die Zahlen sprechen für sich. Satte 1996 Stimmen liegt Uli Burchardt vor der auf dem zweiten Platz liegenden Sabine Reiser. Er erreichte damit 39,1 Prozent der Stimmen. Die unabhängige Kandidatin Sabine Reiser schaffte 31,9 Prozent und Sabine Seeliger (Grüne) 27,6 Prozent. Die drei anderen Kandidaten spielten keine Rolle.
Die Spannung im Vorfeld war zwar groß, doch schon das Ergebnis aus dem ersten ausgezählten Wahlbezirk deutete die Richtung an: Uli Burchardt lag weit vor den Kandidatinnen. Im Ratssaal kam lautes Gemurmel auf, aber von Jubel noch keine Spur. Er baute den Vorsprung weiter aus. Als der 25. Bezirk ausgezählt war, wurde das Gemurmel deutlich lauter: Sabine Seeliger lag vor Sabine Reiser. Doch das war nur eine Momentaufnahme.
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Freitag, 13. Juli 2012
13.07.12: „Barfuss in die Botanik“
Kräutersinne werden angesprochen, wenn wir uns bei unserer Juli-Exkursion der inatura und des Landes Vorarlberg auf dem Barfußweg in Bizau bewegen.
Entlang des Ulvenbachs passieren wir Feuchtwiesen und Hochmoore und lernen dabei unter dem geschulten Auge von Irmgard Vögel botanische Raritäten ebenso kennen, wie die Geheimnisse verschiedenster Kräuter. Die Exkursionsleiterin macht das vielfach schon verschollene Wissen unserer Ahnen wieder lebendig und zeigt auf, wozu welches Kräutlein von Nutzen sein kann.
Treffpunkt: Sonntag 15. Juli 2012, 10 Uhr Bizau Kirche
Exkursionsleiter: Irmgard Vögel
Die Teilnahme an der Exkursion ist kostenlos.
Wir bitten um Anmeldung unter schulen@inatura.at oder unserer Museumspädagogik-Hotline unter 0043 (0)676 83306 4744.
Entlang des Ulvenbachs passieren wir Feuchtwiesen und Hochmoore und lernen dabei unter dem geschulten Auge von Irmgard Vögel botanische Raritäten ebenso kennen, wie die Geheimnisse verschiedenster Kräuter. Die Exkursionsleiterin macht das vielfach schon verschollene Wissen unserer Ahnen wieder lebendig und zeigt auf, wozu welches Kräutlein von Nutzen sein kann.
Treffpunkt: Sonntag 15. Juli 2012, 10 Uhr Bizau Kirche
Exkursionsleiter: Irmgard Vögel
Die Teilnahme an der Exkursion ist kostenlos.
Wir bitten um Anmeldung unter schulen@inatura.at oder unserer Museumspädagogik-Hotline unter 0043 (0)676 83306 4744.
Donnerstag, 12. Juli 2012
12.07.12: "Innovation - Who needs it?"
Am Dienstag, 14. August 2012, 20.00 Uhr, referiert Marijn Dekkers, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, Leverkusen, zum Thema "Innovation – Who needs it?"
auf dem Wolfsberg.
Lernen Sie die Firma hinter Aspirin und Alka Seltzer, hinter Bepanthen und Supradyn kennen und deren Mann an der Spitze: Dr. Marijn Dekkers erläutert, wie und warum Innovationen wichtige Beiträge leisten, um globale Herausforderungen zu bewältigen. Gerät Europa gegenüber den forschungsfreundlichen USA und China ins Hintertreffen? Verteuern neue Wirkstoffe das ohnehin schon kostspielige Gesundheitswesen oder sind sie zulässig, solange sie für Menschen nützlich sind? Stiften Chemieeinsatz und Genforschung überhaupt Nutzen? Und was passiert, wenn Neuheiten die Akzeptanz der Öffentlichkeit fehlt? Dekkers wird in seinem Referat und der anschliessenden Diskussion auf diese und weitere Fragen eingehen.
Die Bayer AG wurde 1863 gegründet und ist ein auf den Gebieten Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien weltweit tätiges Unternehmen. Bayer versteht sich als "Erfinder-Unternehmen" und setzt stark auf Innovation. Der Bayer-Konzern beschäftigte im Jahr 2011 weltweit 111'800 Mitarbeitende, die einen Umsatz von EUR 36.5 Mia. erwirtschafteten. Im gleichen Jahr investierte Bayer EUR 1.7 Mia. in Infrastruktur und EUR 2.9 Mia. in Forschung und Entwicklung.
Dekkers, 1957 in Holland geboren, studierte Chemie und Chemieingenieurwesen, bevor er 1985 in der Forschung von General Electric in den USA einstieg. Er sammelte zehn Jahre verschiedene Erfahrungen, dann wechselte er zu Honeywell International. Im 2000 ging Dekkers zum Laborgerätehersteller Thermo Fisher Scientific, dessen CEO er ab 2002 war. Nach 25-jähriger industrieforschungsnaher Tätigkeit in den USA kam er Anfang 2010 als CEO zu Bayer. Dekkers ist Vizepräsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) und Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).
Das Referat wird in Englisch, mit deutscher Simultanübersetzung, gehalten.
Reservation:
Ticketbestellung >
oder +41 71 663 51 51, Montag bis Freitag 8.00 - 17.00 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr - Eintritt frei
Lernen Sie die Firma hinter Aspirin und Alka Seltzer, hinter Bepanthen und Supradyn kennen und deren Mann an der Spitze: Dr. Marijn Dekkers erläutert, wie und warum Innovationen wichtige Beiträge leisten, um globale Herausforderungen zu bewältigen. Gerät Europa gegenüber den forschungsfreundlichen USA und China ins Hintertreffen? Verteuern neue Wirkstoffe das ohnehin schon kostspielige Gesundheitswesen oder sind sie zulässig, solange sie für Menschen nützlich sind? Stiften Chemieeinsatz und Genforschung überhaupt Nutzen? Und was passiert, wenn Neuheiten die Akzeptanz der Öffentlichkeit fehlt? Dekkers wird in seinem Referat und der anschliessenden Diskussion auf diese und weitere Fragen eingehen.
Die Bayer AG wurde 1863 gegründet und ist ein auf den Gebieten Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien weltweit tätiges Unternehmen. Bayer versteht sich als "Erfinder-Unternehmen" und setzt stark auf Innovation. Der Bayer-Konzern beschäftigte im Jahr 2011 weltweit 111'800 Mitarbeitende, die einen Umsatz von EUR 36.5 Mia. erwirtschafteten. Im gleichen Jahr investierte Bayer EUR 1.7 Mia. in Infrastruktur und EUR 2.9 Mia. in Forschung und Entwicklung.
Dekkers, 1957 in Holland geboren, studierte Chemie und Chemieingenieurwesen, bevor er 1985 in der Forschung von General Electric in den USA einstieg. Er sammelte zehn Jahre verschiedene Erfahrungen, dann wechselte er zu Honeywell International. Im 2000 ging Dekkers zum Laborgerätehersteller Thermo Fisher Scientific, dessen CEO er ab 2002 war. Nach 25-jähriger industrieforschungsnaher Tätigkeit in den USA kam er Anfang 2010 als CEO zu Bayer. Dekkers ist Vizepräsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) und Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).
Das Referat wird in Englisch, mit deutscher Simultanübersetzung, gehalten.
Reservation:
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oder +41 71 663 51 51, Montag bis Freitag 8.00 - 17.00 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr - Eintritt frei
Mittwoch, 11. Juli 2012
11.07.12: Konzil, Kastellruine, Nachtwächter und mehr...
Bis 31. Oktober 2012 gibt es wieder täglich mindestens eine Stadtführung in Konstanz der Tourist-Information. Klassischer Rundgang oder Bodensee-Tatort-Führung, Themenführungen oder Führungen mit Mönch, Imperia, dem Nachtwächter, einem Landsknecht oder der Spielmannsfrau - eine Stadtführung durch Konstanz bietet viele schöne Eindrücke für Einheimische und Gäste.

"Auf den Spuren des Konzils" erfahren Sie am Samstag, den 14. Juli 2012 vieles über den größten Kongress des Mittelalters, der zwischen 1414 und 1418 in Konstanz stattfand. Am Dienstag, den 17. Juli 2012 können Sie wieder "Die Sau rauslassen" mit dem Landsknecht. Und wie immer donnerstags führt der Nachtwächter am 19. Juli 2012 durch das abendliche Konstanz
Hier gibt es alle Termine im Überblick:
Freitag, 13. Juni 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
Samstag, 14. Juni 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
11.00 Uhr - Auf den Spuren des Konzils
Sonntag, 15. Juli 2012
12.30 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
18.00 Uhr - Unterirdische Ausstellung der Kastellruine
Montag, 16. Juli 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
Dienstag, 17. Juli 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
19.00 Uhr - "Die Sau rauslassen" mit dem Landsknecht
Mittwoch, 18. Juli 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
Donnerstag, 19. Juli 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
20.00 Uhr - Nachtwächterrundgang
Treffpunkt:
Unterirdische Ausstellung: Münsterplatz / Pyramide
Nachtwächter: Kulturzentrum am Münster
Landsknecht: Münsterplatz / Hauptportal
Alle anderen Führungen: Tourist-Information im Bahnhof
Dauer:
Unterirdische Ausstellung: ca. 1 Std.
Landsknecht, Nachtwächter: ca. 1,5 Std.
Alle anderen Führungen: ca. 2 Std.
Kosten:
Unterirdische Ausstellung: 1,00 Euro / Person
Landsknecht, Nachtwächter: 10,00 Euro / Person
Alle anderen Führungen: 7,00 Euro / Person, ermäßigt 6,00 Euro / Person. Mit BodenseeErlebniskarte kostenlos
"Auf den Spuren des Konzils" erfahren Sie am Samstag, den 14. Juli 2012 vieles über den größten Kongress des Mittelalters, der zwischen 1414 und 1418 in Konstanz stattfand. Am Dienstag, den 17. Juli 2012 können Sie wieder "Die Sau rauslassen" mit dem Landsknecht. Und wie immer donnerstags führt der Nachtwächter am 19. Juli 2012 durch das abendliche Konstanz
Hier gibt es alle Termine im Überblick:
Freitag, 13. Juni 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
Samstag, 14. Juni 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
11.00 Uhr - Auf den Spuren des Konzils
Sonntag, 15. Juli 2012
12.30 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
18.00 Uhr - Unterirdische Ausstellung der Kastellruine
Montag, 16. Juli 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
Dienstag, 17. Juli 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
19.00 Uhr - "Die Sau rauslassen" mit dem Landsknecht
Mittwoch, 18. Juli 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
Donnerstag, 19. Juli 2012
10.30 Uhr und 14.00 Uhr - Gegenwart der Vergangenheit
20.00 Uhr - Nachtwächterrundgang
Treffpunkt:
Unterirdische Ausstellung: Münsterplatz / Pyramide
Nachtwächter: Kulturzentrum am Münster
Landsknecht: Münsterplatz / Hauptportal
Alle anderen Führungen: Tourist-Information im Bahnhof
Dauer:
Unterirdische Ausstellung: ca. 1 Std.
Landsknecht, Nachtwächter: ca. 1,5 Std.
Alle anderen Führungen: ca. 2 Std.
Kosten:
Unterirdische Ausstellung: 1,00 Euro / Person
Landsknecht, Nachtwächter: 10,00 Euro / Person
Alle anderen Führungen: 7,00 Euro / Person, ermäßigt 6,00 Euro / Person. Mit BodenseeErlebniskarte kostenlos
Dienstag, 10. Juli 2012
10.07.12: Plan für Revolution beim Seenachtfest
sk / OB-Kandidat Uli Burchardt hat Nachhaltigkeit als Leitlinie seiner Politik vorgestellt. Dazu zählt er auch die Neukonzeption des Seenachtfests.
Der Unternehmensberater Uli Burchardt will den Nachhaltigkeits-Mix Ökologie, Ökonomie und Soziales zur Leitlinie seiner Politik machen. Er trete ein für regionale, dezentrale Strukturen. Er schlägt auch eine Reform des Seenachtfests vor.
Die Stadt Konstanz solle das Großfest wieder selbst veranstalten und Konstanzer Vereinen die Möglichkeit bieten, Umsätze für die Vereinskasse zu erwirtschaften. Sie bekämen damit eine wichtige Säule der Finanzierung zurück, sagt Burchardt. Er schlägt vor, die Vereine auch wieder stärker in die Programmgestaltung einzubinden. Damit würde das Fest auch wieder für Konstanzer attraktiv. Burchardt sagte auf Nachfragen, er wisse, dass Konstanz mit dieser Neukonzeption neue Finanzrisiken auf sich nehme, dem gegenüber stünden aber enorme immaterielle Werte fürs soziale Miteinander.
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| Foto: Best of Bodensee |
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